HOW TO: TO DO LISTE

Welche Listen richtig sind, wichtig sind – und wie du sie am besten nutzt

Heute geht es hier um das Erledigen von Aufgaben mit To-Do Listen.
Wenn du wissen willst welche Arten von Listen es gibt, welche die Beste App für To-Do Listen ist oder wie du am besten eine To-Do Liste abarbeiten solltest, bist du hier richtig!

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Was ist eine To-Do Liste

Eine To-Do Liste ist eine Auflistung von Aufgaben die gemacht werden sollen oder schon erledigt sind.

Sie kann als Erinnerung dienen sowie eine schnelle Übersicht über eine Sachlage geben.
Stichwort Erfolgskontrolle.

Sind To-Do Listen überhaupt das Richtige für dich?

To Do Listen werden sehr häufig in Unternehmen genutzt, um tägliche Aufgaben unter den Kollegen aufzuteilen und den Erfolg zu prüfen.

Jeder kann seinen Tag durch To-Do Listen produktiver machen. Auch DU!
Genau darauf wollen wir uns konzentrieren: Wie kann dir eine To-Do Liste im Alltag helfen um schneller an deine Ziele zu kommen

Vergiss nicht: Eine große Schwäche der To-Do Liste

Es kann bei zu vielen Punkten auf der Liste zu Demotivation führen, besonders wenn die Liste immer länger wird. Achte also darauf dir nicht zu viel für den Tag vorzunehmen.

Listen die du dringend brauchst

Erstmal ist es wichtig zu wissen welche Art von Liste du erstellen möchtest.
Hier ein paar Listen die jeder haben sollte:

  • klassische To-do Liste
  • All-the-things Liste
  • To-NOT-do Liste
  • ultimative Liste

Zum einen ist da die klassische To-Do Liste (z.B. Einkaufsliste). Diese unterstützt dich in deinen täglichen Herausforderungen. Mit dieser Liste kannst du deinen Tag optimal einteilen und behältst deine wichtigsten Aufgaben im Blick.

Als zweites haben wir die All-the-things Liste!
Auf diese Liste kommen alle Dinge die dir durch den Kopf gehen und damit meine ich ALLE Dinge.
Der Hauptgrund für diese Liste ist dich im Alltag zu entlasten. Wir alle haben manchmal tolle Ideen und brauchen einen Platz um diese aufzuschreiben.

Diese Art von Liste folgt keinem Thema, sie ist eine Ansammlung all deiner Gedanken.

Ich habe noch zwei weiter tolle Listen die ich führe.

Da ist die To-NOT-do Liste.
Auf diese Liste kommen all die Dinge mit denen ich z.B. schlechte Erfahrungen gemacht habe. Dinge die ich nie wieder in meinem Leben machen möchte. Bei mir ist Rauchen ganz oben auf der Liste oder auch Prokrastinieren.

Zum Anderen habe ich noch die ultimative Liste. Hier kommen alle Ideen hin die sogar ich für total verrückt halte, vielleicht aber mal machen möchte. Zur Zeit steht hier z.B. drauf: “Ein Buch schreiben”

.

Wie und wo du deine Liste erstellen solltest

Wo solltest du deine Liste erstellen um immer guten Zugriff zu haben wenn dir eine Idee kommt?

Hier geht echt ALLES!

Angefangen bei dem klassischen Notizbuch bis hin zur fancy Handy App.

Ich persönlich arbeite nur mit Handy Apps. Das Notizbuch bietet mir persönlich nicht die Funktionen die ich brauche. Ich kann dennoch verstehen wieso du vielleicht das physische Buch besser findest.

Versucht habe ich mich an einigen Apps. “Notizen” von Apple oder auch “Erinnerungen” machen alle was sie versprechen. Eine coole Oberfläche und gleich im Handy dabei. Jedoch bin ich zur Zeit bei der App “Google Notizen”. Listen mit anderen Leuten teilen macht Spaß und deinen Tag so viel einfacher! Diese App lässt mich alle Arten von Notizen machen unter anderem auch To-Do Listen.

// Google Notizen ausprobieren

Diese kann ich direkt in der App hinzufügen, bearbeiten und erledigen.
Was diese App so besonders für mich macht ist die einfache Art Listen mit meiner Freundin und meiner Familie zu teilen.
Die können dann direkt an der Liste mitarbeiten und sind immer auf dem neuesten Stand. Besonders hilfreich ist das bei der Einkaufsliste, so kaufen wir nie doppelt oder vergessen etwas.

Wie du deine Liste richtig abarbeitest

Hierzu gibt es viele verschiedene Auffassungen und Meinungen.
Häufig habe ich gesagt bekommen:

Mach erst die kleinen leichten Aufgaben damit du dich später auf die großen wichtigen Dinge konzentrieren kannst.
Ganz zum Schluss sollen dann die unwichtigeren Aufgaben kommen.

Mein Ansatz sieht aber ganz anders aus!

  1. Zuerst einmal kommen unwichtige Dinge nicht auf meine Liste.
  2. Über die Jahre habe ich gelernt: Ich sollte immer die Aufgabe zuerst machen auf die ich absolut keine Lust habe.
  3. Die Aufgabe bei der man so ein Kribbeln bekommt wenn du über sie nachdenkst (aber kein positives). Ich bin kein Fan davon mich mit kleinen “Motivationsschüben” zufrieden zu geben weil ich z.B. meine Blumen gegossen habe obwohl die Steuererklärung immer noch wartet.
  4. Aufschieben ist eine richtig schlechte Angewohnheit!

Fazit

Zusammengefasst kann ich sagen, dass die Listen den Alltag einfach einfacher machen.
Sie helfen mir dabei meinen Tag so zu strukturieren, dass ich mich auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann.
Denn der Tag ist viel zu kurz um sich lange mit unwichtigen Dingen zu beschäftigen.
Du kannst mit guten Listen auch wunderbar die Prioritäten für deinen Tag oder aktuellen Lebensabschnitt festlegen.
Wenn Du dich bis jetzt noch nicht damit auseinandergesetzt hast, solltest du dringend damit anfangen.
Schnapp dir ein Stück Papier und fange direkt an die wichtigsten Aufgaben für morgen auf zu schreiben.

Arbeitest du schon lange mit To-Do Listen oder habe ich dich auf den Geschmack gebracht?
Hast du gute App Tipps oder eine besondere Art deine Listen zu schreiben?

1 Kommentar zu „HOW TO: TO DO LISTE“

  1. Pingback: QUOTE OF THE WEEK // 7 – A Good Day

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